Leichtigkeit mit Lichtenergie

Bericht "Ein Wochenende für Frauen" 2009

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Ein Wochenende für Frauen


Die Lichtschaukel nahm im September 2009 an einem Wochenende „nur für Frauen“ teil. Stattgefunden hat es in einem ehemaligen Bauernhof in der Nähe von Hengersberg im Bayrischen Wald, der für Seminare umgebaut wurde.
Das Thema dieses Wochenendes war, Abstand vom Alltagstrubel zu gewinnen, und das Ureigene wieder zu finden.
Nachdem wir das Hoftor zum Haus Anamcara geöffnet hatten, mussten wir durch ein zweites Hoftor gehen; ab da fühlten wir uns sofort wie in einer anderen Welt. Die liebevolle Gestaltung des Gartens und des Hauses hat uns sofort bezaubert.

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Der Hausherr empfing uns mit erfrischendem Quellwasser, das mit eingelegter frischer Pfefferminze verfeinert war.

Alsbald ging es an die Besichtigung der Zimmer, die wir in diesen beiden Tagen bewohnen würden.


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Als Referenten waren eine Gestaltungspädagogin und ein Kräuterpädagoge anwesend, die uns durch das vorbereitete Programm führten. Mit dem Erlernen einer Jogaübung mit dem Titel Sonnengruß begann unser Programm. Nach einer kleinen Pause führten wir ein Reinigungsritual mit Tai Chi durch, gefolgt von einer geführten Meditation. Ebenso wurden wir in die Kunst des meditativen Tanzes eingeführt.
Auch wurde uns ein Märchen erzahlt – diesmal aber anders als gewohnt…. Dies war eine sehr interessante Erfahrung für uns! Im Zusammenhang mit diesem Märchen konnten wir unsere Spiritualität beim Malen von Bildern unter fachkundiger Anleitung ausdrücken.

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Wir unternahmen mit dem Hausherrn eine Wanderung in der Umgebung, wo wir eine Menge über Kräuter und deren gesundheitsfördernden Wirkung auf den Menschen erfuhren.

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Aus den mitgebrachten verschiedenen Naturmaterialen banden wir wunderschöne Türkränze. Ebenso wurde uns noch gezeigt, wie man Seifen aus Naturalien selber herstellen kann. Aus den Kräutern kochten wir anschließend eine Auswahl an unterschiedlichen Gerichten. Auch dabei konnten wir noch einige, uns unbekannte Verfahren lernen.
Eine festliche Tafel wurde gedeckt, wo wir unsere selbst gemachten Speisen im festlichen Rahmen zu uns nahmen. Der Rest des Abends war der gemeinsamen Unterhaltung gewidmet.

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Nach einem ausgiebigem Frühstück und meditativem Tanz hatten wir am Vormittag noch ein ausgewogenes Programm.
Schließlich räumten wir noch unsere Zimmer, und aßen noch gemeinsam zu Mittag. Danach saßen wir noch zusammen, und besprachen das zurückliegende Wochenende.




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SSch